Start-ups

Der Weg in die Selbstständigkeit ist immer auch ein Wagnis. Um Gründungsinteressierte bei diesem Schritt zu unterstützen und medizinische Innovationen bei der Translation in die Anwendung zu unterstützen, finden Sie im Folgenden hilfreiche Informationsquellen zum Thema Gründung und Start-up-Förderung.

Darüber hinaus möchten wir Sie auf unsere Service-Seite Medizinprodukte hinweisen, die Fragen zu regulatorischen Rahmenbedingungen, Klassifizierung/Konformitätsbewertungsverfahren aufgreift und weiterführende Links enthält.

Definition

Der Begriff „Start-up“ bezeichnet eine neue Unternehmensgründung mit einer innovativen Geschäftsidee und somit erwarteten hohen Wachstumsraten. Am Anfang eines Start-ups steht fast immer die innovative Idee, häufig ein junges Team oder ein junger Gründer mit geringen finanziellen Ressourcen und wenig Erfahrungen im Unternehmensaufbau und in der Unternehmensführung.

Daher gibt es zunehmend regionale und überregionale Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten, die nicht nur finanzielle Hilfen anbieten, sondern auch in allen Phasen zur unternehmerischen Selbständigkeit beraten und fördern.

Unterstützung für Start-ups

Grundsätzlich sollten sich Start-ups mit den jeweiligen regionalen Gegebenheiten bekanntmachen. Häufig gibt es in einer Region Unterstützung z. B. bei Ausgründungen aus der Hochschule oder durch die ortsansässigen Industrie- und Handelskammern, Privat-Investoren, Business Angels oder Gründerzentren. Zusätzlich gibt es überregionale Möglichkeiten bei Land und Bund zur Gründung selbst sowie zu wesentlichen Aspekten der Finanzierung und Förderung.

Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW

Das Wirtschaftsministerium NRW hat für die ersten Schritte in die Selbstständigkeit die STARTERCENTER NRW gegründet. Dort erhalten Gründungsinteressierte kostenlose Beratung aus einer Hand rund um das Thema Gründen. Die STARTERCENTER NRW werden von den Handwerkskammern, den Industrie- und Handelskammern und den Wirtschaftsförderungen getragen. In NRW gibt es 75 Starterzentren, die Gründern aus allen Branchen offenstehen.

Weitere Informationen

Bundeswirtschaftsministerium

Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) und die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau), die größte nationale Förderbank, haben eine kostenfreie digitale Gründerplattform veröffentlicht. Damit wollen sie Gründer in der entscheidenden Phase der Gründungs¬vorbereitung noch besser unterstützen und die Gründungsdynamik in Deutschland stärken. Dabei wird einfach und interaktiv Schritt für Schritt von der Idee bis zur unternehmerischen Umsetzung beraten.

Gründerplattform

Auch das BMWi selbst bietet auf den eigenen Internestseiten einen Einstieg für Gründer. Dort wird der Gründungsprozess in zehn wichtige Schritte gegliedert, die den Weg in die berufliche Selbstständigkeit planbar machen. Zu diesen Schritten zählen neben der Frage der Selbständigkeit auch Themen wie Versicherungen und Pflichten gegenüber dem Finanzamt.

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Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten

Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi)

Ausgründungen aus der Wissenschaft können mit dem Programm EXIST gefördert werden. Das EXIST-Programm ist Bestandteil der Hightech-Strategie des BMWi. Für Start-ups interessant sind vor allem der „EXIST-Forschungstransfer“, der Gründungsvorhaben mit langen Entwicklungszeiten unterstützt, und das „EXIST-Gründerstipendium“, das die Aufstellung eines marktfähigen Businessplans fördert. Der Projektträger Jülich ist die zuständige Behörde für die EXIST-Programme.

Weitere Informationen

Die Förderdatenbank informiert über die Richtlinie und bietet eine Checkliste zur Prüfung der Voraussetzungen für ein EXIST-Gründerstipendium.

Förderdatenbank

Darüber hinaus bietet das BMWI in einer vierseitigen Broschüre einen Überblick zu bestehenden Instrumenten der Gründungs- und Wachstumsfinanzierung.

Weitere Informationen

Noch in diesem Jahr wird das BMWi eine bundesweite Gründerwoche durchführen. Vom 12. bis 18. November 2018 werden Workshops, Seminare, Planspiele und weitere Veranstaltungen zum Thema berufliche Selbständigkeit angeboten. Ziel ist es, die Motivation für unternehmerisches Denken und Handeln zu fördern, Kompetenzen aufzubauen sowie Austausch und Networking zu ermöglichen.

Gründerwoche

KfW – NRW.Bank

Die KfW-Bankengruppe unterstützt überregional Kunden in sehr verschiedenen Themenbereichen. Auch für die Gründung eines Unternehmens oder den Aufbau einer Existenz ist sie häufig Partner. So werden nicht nur Innovationen, sondern auch der Ausbau junger Unternehmen sowie die Unternehmensnachfolge gefördert. Eine Reihe der von der KfW angebotenen Kredite können in manchen Bundesländern durch regionale Förderprogramme ergänzt werden.

Beratungsangebot der KfW

Darüber hinaus bietet in Nordrhein-Westfalen die NRW.Bank teilweise ergänzend Kreditmöglichkeiten in Form von Gründerkrediten oder Mikrodarlehen an.

NRW.Bank

Venture Capital

Der Begriff Venture Capital (VC) wird in der Regel mit Risikokapital oder Wagniskapital übersetzt. VC stellt eine Investment-Form dar, bei der für den Investor ein gewisses Risiko besteht. Venture Capital ist eine Form der Eigen- bzw. Beteiligungsfinanzierung für Unternehmen.

Venture Capital stellt keinen Kredit dar, sondern ist eher als eine Form der Finanzierungsshilfe für eine meist innovative Unternehmensidee zu sehen, wobei die Gründer meist über keine ausreichenden Finanzmittel bzw. Sicherheiten verfügen, um einen Bankkredit zu erhalten. Ein sogenannter Venture Capitalist finanziert ein junges Unternehmen in dem Wissen, dass das Unternehmen scheitern kann und er sein investiertes Geld verliert. Dem gegenüber steht die Chance, bei einem Verkauf ein Vielfaches der Investition zurückzuerhalten.

Ziel der Kapitalbeteiligung ist dabei seltener eine Gewinnerzielung in Form von Dividenden- oder Zinszahlungen der neu entstandenen Unternehmen, sondern vielmehr, Gewinn aus dem Verkauf der Anteile zu erzielen (Exit). Daher zieht sich der Venture Capitalist in der Regel nach einigen Jahren der Wachstumsphase des Start-ups aus dem Unternehmen zurück.

Die Vorteile des VC:

• Keine persönliche Haftung des Unternehmers und keine Sicherheiten erforderlich
• VC hat Eigenkapitalfunktion, d. h. es ist nicht rückzahlbar
• Nimmt am Zuwachs des Unternehmenswertes teil
• Bringt Mitspracherechte für den Mitgesellschafter bei wesentlichen unternehmerischen Entscheidungen

Häufig werden durch den VC-Geber nicht nur finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt, sondern auch diverse Beratungsleistungen erbracht. Diese sind oft von entscheidender Bedeutung für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung, weil den meist technisch oder naturwissenschaftlich geprägten Unternehmensgründern Managementerfahrung und betriebswirtschaftliche Kenntnisse fehlen.

Die Investition von VC erfolgt meist in bestimmten Entwicklungsstufen des Zielunternehmens (sogenannte „Stages“): Dazu gehören die Seed Stage (Unternehmensaufbau), Early Stage (i. d. R. Produktentwicklung) und die Expansion Stage (Wachstumsphase).

Mehr Informationen zu Beteiligungskapital, Venture Capital, Seedfonds, Inkubatoren und Acceleratoren unter folgenden Links:

Startplatz
Förderland
Für Gründer

Der 2005 vom BMWi und der KfW-Bankengruppe gegründete High-Tech Gründerfonds (HTGF) investiert Risikokapital in Hightech-Start-ups, um die Finanzierungslücke in der frühen Seed-Phase zu schließen. Er stellt mit seiner seit 2016 gestarteten dritten Auflage bis zu 1 Million Euro Beteiligungskapital als Anschubfinanzierung und bis zu 2 Millionen Euro Anschlussfinanzierung pro Unternehmen zur Verfügung. Neben dem Beteiligungskapital unterstützt der High-Tech Gründerfonds die Gründer mit Know-how und regionalen Netzwerken.

High-Tech Gründerfonds
Informationsflyer

Business Angels

Business Angels (BA) sind erfahrene Unternehmer, die Gründer in einer sehr frühen Phase mit finanziellen Mitteln, Praxiserfahrungen und Kontakten unterstützen. Im Gegenzug erhalten sie Anteile an den jungen Unternehmen. Häufig erfolgt die Unterstützung durch die BA schon während oder kurz nach der Unternehmensgründung. Die frühe Unterstützung unterscheidet Business Angels von Venture Capitalists, die meist erst in einer späteren Phase aktiv werden, häufig aber höhere Investitionen tätigen.

Um Business Angels zu gewinnen, braucht es eine überzeugende Geschäftsidee mit einem aussagekräftigen Businessplan. Unterstützung bietet das Business Angel Netzwerk Deutschland (BAND) e. V. wenden können.

BAND e. V.
Start-ups

Interessant ist in diesem Kontext das Förderprogramm „Invest“ des BMWI, mit dem Business Angels einen Teil ihrer Investitionen steuerfrei erstattet bekommen, wenn die Beteiligung mindestens 10.000 Euro beträgt.

Weitere Informationen

Crowdfunding – Crowdinvesting – Crowdlending

Die Idee ist genial, aber das Geld fehlt? Dann kann auch ein Crowdfunding erfolgreich sein. Crowdfunding ist eine Form der Finanzierung, bei der sich eine Vielzahl von Menschen – die Crowd – mit jeweils nur geringen finanziellen Mitteln an einem Projekt, einem Start-up oder einem Produkt beteiligt.

Der Aufruf zur Beteiligung erfolgt in der Regel über spezielle Internet-Plattformen, wobei eine im Vorfeld bestimmte Mindestsumme in einem festgelegten Zeitraum erreicht werden muss, damit das Projekt realisiert werden kann. Wird die angestrebte Summe nicht erreicht, erhalten die Unterstützer in der Regel ihr Geld zurück. Je nach Crowdfunding-Art gibt es Gegenleistungen nicht finanzieller Art, z. B. erste Ausfertigungen des Projektergebnisses.

Beim Crowdinvesting werden die Finanzgeber am Erfolg beteiligt und das Crowdlending ermöglicht die Kreditvergabe mit fester Laufzeit und einem fixen Zinssatz, ähnlich einem Bankkredit.

Übersicht
Stiftung Warentest

Netzwerken – Zusammenarbeit

Start-ups suchen aber nicht nur entsprechende Finanzierungsmöglichkeiten und beratende Unterstützer, sondern benötigen für die Umsetzung ihrer Ideen in der Regel Partner aus Industrie und Wirtschaft. Fragen nach der technischen Umsetzung, nach Hochschul-Kooperationen oder auch nach dem konkreten Arbeitsumfeld (Stichwort: Co-Working-Spaces und Experimentierwerkstätten) beschäftigen viele junge Ideenentwickler.

Industrie- und Handelskammern

Die Industrie- und Handelskammern (IHK) vor Ort können bereits erste Kontakte in die Wirtschaft vermitteln. Sie bieten neben Gründungsberatung auch meist regional beschränkte Wettbewerbe für Gründer und Hochschulausgründungen sowie Kontaktdatenbanken zu Wirtschaft und Industrie an.

Weitere Informationen

Messen und Veranstaltungen

Um ins sich zu präsentieren, konkrete Ansprechpartner zu finden oder potenzielle Partner und ihr Portfolio kennenzulernen, ist ein Austausch auf Veranstaltungen und Messen unabdingbar. In Nordrhein-Westfalen bietet der Cluster InnovativeMedizin.NRW eine breite Palette an Veranstaltungsformaten für verschiedene Zielgruppen mit interdisziplinär aufgestellten Teilnehmern.

Veranstaltungskalender

Darüber hinaus sind für die Bereiche Medizin/Medizintechnik und Gesundheits-IT die MEDICA (in Düsseldorf) und die conhIT (in Berlin) vielversprechende Formate, um den Markt zu sichten und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

MEDICA
conhIT

Insbesondere junge Unternehmen können das vom Bund aufgelegte Förderprogramm: „Förderung der Teilnahme junger innovativer Unternehmen an internationalen Leitmessen in Deutschland“ wahrnehmen. Jährlich wählt das BMWi Messen aus, für die Gemeinschaftsstände eingerichtet werden.

Weitere Informationen
Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V.

Das Land Nordrhein-Westfalen bietet kleinen und mittleren Unternehmen ebenfalls die Möglichkeit, sich bei internationalen Leitmessen auf Landesgemeinschaftsständen zu präsentieren.

Weitere Informationen

Digital Hubs

Digital Hubs dienen als zentrale Anlaufstelle insbesondere für Start-ups im Bereich der digitalen Wirtschaft. Die Hubs sollen lokale Aktivitäten im Hinblick auf den örtlichen Aufbau von Inkubatoren für die digitale Wirtschaft und deren überregionale Vernetzung beziehungsweise Zusammenarbeit unterstützen. (Quelle: MWIDE).

In NRW wurden an folgenden Standorten Digital Hubs eingerichtet:

digitalHUB Aachen e.V.
Digitaler Hub Region Bonn AG
Digital Innovation Hub Düsseldorf/Rheinland GmbH
Digital Hub Cologne GmbH
münsterLAND.digital e.V.
ruhr:HUB GmbH

Offene Werkstatt – Fablab – Makerspace & Co.

Um die eigene Idee in ein konkretes Produkt umzusetzen, sind immer mehr Start-ups und andere Entwickler auf der Suche nach Werkstätten, die ihnen die nötige Infrastruktur (Werkzeuge, Maschinen und Instrumente) für die technische Umsetzung bieten. Typische Geräte sind 3D-Drucker, Laser-Cutter, CNC-Maschinen, Pressen zum Tiefziehen sowie Fräsen, um eine große Anzahl an unterschiedlichen Materialien und Werkstücken bearbeiten zu können. Unter Labeln wie „Offene Werkstatt“, „offenes Technologielabor“, „Fablab“ (Fabrikationslabor), „Makerspace“ oder „Hackerspace“ gibt es öffentlich zugängliche Werkstätten, in denen kostenfrei oder gegen geringe Gebühr auch Einführungskurse zu Maschinen gebucht werden.

Übersicht FabLabs in Deutschland
Übersicht Makerspaces in Deutschland

Co-Working-Spaces stellen gemeinschaftliche genutzte Arbeits- und Besprechungsräume sowie die zugehörige (technische) Infrastruktur gegen Gebühr und zeitlich befristet zur Verfügung. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, eine Community zu bilden, die ggf. auch gemeinsame Veranstaltungen, Workshops und weitere Aktivitäten durchführt.

Weitere Informationen

Auch hierzu bietet sich die regionale Suche mit einschlägigen Stichworten an, eine zuverlässige Gesamtübersicht für NRW existiert zurzeit noch nicht.

Schutz innovativer Ideen – Deutsches Patent- und Markenamt (DPMA)

Der Schutz innovativer Ideen kann zu einem wichtigen, aber auch kosten- und arbeitsintensiven Thema werden. Gründer sollten sich jedoch frühzeitig mit diesem Komplex beschäftigen, um ihr geistiges Eigentum zu schützen. Wieder lohnt der Blick in regionale Angebote: Häufig bieten die Hochschulen in großen Städten oder die örtlichen Industrie-und Handelskammern kurze Erstberatungsmöglichkeiten an.

Weitere Informationen

Grundsätzlich sollte vor der Anmeldung eines Patents bzw. der Beantragung eines Markenschutzes eine Recherche zu bereits vorhandenen Schutzrechten vorgenommen werden. Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) bietet die Möglichkeit der Online-Recherche zu bereits existierenden Schutzrechten an. Darüber hinaus informiert das DPMA über die Bedeutung des Patentschutzes sowie über Vorgehen und Verfahrensweisen bei der Patentanmeldung. Die Behörde prüft darüber hinaus Erfindungen, erteilt Patente, registriert Marken, Gebrauchsmuster und Designs und verwaltet Schutzrechte.

Das DPMA ist laut eigenen Angaben das größte nationale Patent- und Markenamt in Europa und weltweit das fünftgrößte Patentamt und gehört zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz.

Überblick Patente
Patentrecherche

Das DPMA ist die erste Anlaufstelle für Schutz des geistigen Eigentums in Deutschland. Wer darüber hinaus in der EU aktiv werden möchte und internationalen Schutz erwirken will, kann sich beim Europäischen Patentamt oder bei internationalen Organisationen informieren.

Europäisches Patentamt
Internationale Patente

Neben dem DPMA gibt es auch regionale Patentinformationszentren, die als anerkannte Kooperationspartner fungieren und wissenswerte Informationen u. a. zu Patenten, Wettbewerbern, und Marken aufbereitet zur Verfügung stellen.

Eine Online-Beratung bietet der Info-Lotse, der durch die gewünschten Recherchen führt.

Förderung von Patentanmeldungen

Da die Patentanmeldung ein kostspieliges Unterfangen sein kann, ist ein Blick auf Förderprogramme oder Unterstützungsmöglichkeiten sinnvoll.

Zurzeit gibt es das Programm „ WIPANO “ (Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Dieses fördert nicht nur die Entstehung von Innovationen, sondern auch deren rasche Diffusion in den Markt. Laut BMWi setzt " WIPANO – Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen" genau hier an: Zum einen wird durch eine effiziente Sicherung und Nutzung von geistigem Eigentum die wirtschaftliche Verwertung von innovativen Ideen und Erfindungen aus öffentlicher Forschung und die Nutzung des kreativen Potentials insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) unterstützt. Zum anderen wird die Überführung neuester Forschungsergebnisse in Normen und Standards gefördert.

WIPANO ist in vier Förderschwerpunkte gegliedert: „Öffentliche Forschung – Verwertungsförderung“, „Öffentliche Forschung – Weiterentwicklung von Erfindungen“, „Unternehmen“ und „Normung und Standardisierung“.

Das Programm ist befristet bis zum 31.12.2019, Anträge können bis zum 30.09.2019 eingereicht werden.

Förderrichtlinie und Antragsverfahren
 
 

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